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Internationaler Bund bewilligt Forschungsgelder für „Virtuelle Hochschulklinik“

Der Vorstand des Internationalen Bundes bewilligt Forschungsantrag "Virtuelle Hochschulklinik" der IB Hochschule mit Mitteln aus dem Innovationstopf.

Der Vorstand des Internationalen Bundes hat auf seiner Sitzung am 15.04.2019 den Forschungsantrag "Virtuelle Hochschulklinik" der IB Hochschule bewilligt. Der Antrag umfasst die Entwicklungsphase für die „Virtuelle Hochschulklinik“, in welcher in Kooperation mit einer Klinik Szenarien, Fälle und Behandlungstechniken konzipiert und virtuell umgesetzt werden sollen. Diese virtuellen Lehr- und Lernszenarien sollen zukünftig Anwendung sowohl in fachspezifischen Lehrveranstaltungen der Physiotherapie, Ergotherapie, Logopädie, Angewandter Psychologie und Gesundheits- und Krankenpflege als auch in interdisziplinären Veranstaltungen der Therapieberufe erfolgen.

Die Zuwendung der Mittel aus dem Innovationstopf des Internationalen Bundes erfolgt für ein Jahr. Der Präsident der Hochschule, Prof. Dr. Christian Trumpp, würdigte das Vorhaben und misst diesem eine hohe Priorität bei. Der Geschäftsführer der IB GIS gGmbH, Wolfgang Dittmann, äußerte, dass das Projekt die Perspektiven bei der Digitalisierung und Virtualisierung partieller Lehrinhalte sowie bei Forschungsansätzen nach vorn bringen wird.

Hintergrund des Antrages ist der vielfältige Wandel im Gesundheitswesen, welcher auch die Gesundheitsberufe vor neue Herausforderungen stellt und zunehmend eine Zusammenarbeit verschiedener Professionen erfordert. Diese Zusammenarbeit zeichnet sich durch kommunikative Prozesse, gemeinsame Entscheidungsfindung, hohes Fachwissen, effektive Partizipation innerhalb eines interdisziplinären und interprofessionellen Teams sowie durch Reflexion der eigenen Rolle im interprofessionellen Team aus. Die E-Health Initiative des Bundes fordert zudem Medienkompetenzen und eine Akzeptanz beim Einsatz digitaler Medien und Technologien im Arbeitsumfeld. Somit zielt die „Virtuelle Hochschulklinik“ auf den Erwerb von Kompetenzen im professionellen Umgang mit unbekannten Situationen und Personen, die Ausbildung fachspezifischer Kompetenzen, die Ausbildung von Medienkompetenz und die Akzeptanz zum Einsatz digitaler Medien und Technologien in der Gesundheitsversorgung ab.

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