Psychosoziale Beratung für Studierende

Das psychosoziale Beratungsangebot der IB Hochschule unterstützt Studierende dabei, Herausforderungen ihrer Lebens- und Studiensituation zu bewältigen. Als niedrigschwelliges Angebot versteht sie sich als Orientierungs- und Entscheidungshilfe in persönlichen und sozialen Anliegen der Studierenden.

Das Studium stellt eine biografische Übergangssituation dar, die durch hohe Leistungs- und Bewältigungsanforderungen gekennzeichnet ist. Auch Studierende verlieren dadurch manchmal ihr seelisches Gleichgewicht. Häufige Leistungskontrollen, eine selbstständige Finanzierung des Studiums und die begrenzten zeitlichen Ressourcen können zu einer großen Belastung werden. In diesen Situationen steht die psychosoziale Beratung der Hochschule unterstützend zur Seite und hilft bei Problemen rund um das Studium:

  1. Motivationsschwierigkeiten
  2. Schreibblockaden und Prüfungsangst
  3. Entwicklung von Lernstrategien & Zeitmanagement
  4. Studienplanung & Studienorganisation
  5. Kontaktschwierigkeiten

Darüber hinaus können sich auch familiäre oder partnerschaftliche Belastungen indirekt auf die Studienleistungen und die Zufriedenheit im Studium auswirken. Auch hierbei bieten wir eine unterstützende Begleitung an:

  1. Umgang mit Stress und psychischen Belastungen
  2. Unterstützung bei Partnerschafts- und Familienkonflikten
  3. Hilfe in persönlichen Krisensituationen
  4. Hilfe im Umgang mit Konflikten

Beratungstermine können Sie via E-Mail mit uns vereinbaren. Gerne können Sie uns auch im Rahmen der offenen Sprechzeiten kontaktieren.

 

Ansprechpartnerinnen

Tamara Uda, Psychologin M.Sc., Wissenschaftliche Mitarbeiterin
Tamara.uda@ib-hochschule.de
offene Sprechzeit: montags, 10 – 14 Uhr

 

Dr. Juliane Felber, Diplom-Psychologin, Fakultätskoordinatorin
Juliane.felber@ib-hochschule.de
offene Sprechzeit: montags, 16 – 18 Uhr

 

In akuten Krisen und Notfällen wenden Sie sich bitte an die bewährten Kontaktstellen der Krisendienste, den jeweiligen sozialpsychiatrischen Dienst oder die zuständigen Notaufnahmen der Bezirkskliniken.